
Unter der Sahara
Ganz schön verstaubt alles
Kurz nach fünf Uhr startet das Team "Fellnasen" in Thalheim, eine Schlucht weiter, in Stollberg, wird noch schnell Bärbel eingepackt. Die Fahrt verläuft auf fast leerer A72 und A9 samt Münchner Ring und A8 bis Irschenberg ohne größere vierrädrige "Feinde" auf der Strecke. Team "Eltern" folgt uns mit rund einer Stunde Abstand und auch deren Fahrt geht zügig voran.
An der Tankstelle in Irschenberg gibt es Futter fürs Auto, für die Zweibeiner (ein Muss das oberleckere Leberkäsebrötchen) und die erste große Hunderunde.
Ab dem Inntal fahren wir nun deutlich sichtbar unter und in den Wolken mit Sahara-Staub. Etwas unheimlich ist die Färbung am Himmel schon. Sonst kennen wir das nur von Bränden, die irgendwo in der Nähe ausgebrochen sind und nichts Gutes verheißen. Auch nach dem Brenner ändert sich daran nichts. Selbst unser Gardasee-Erstblick wird vom Dunst, im wahrsten Sinne des Wortes, getrübt.
Nach einer entspannten Anreise werden die Urlaubsautos entladen und das Fereinhaus für die nächsten sieben Tage – wahrlich mit Traumblick – bezogen. Auf dem Tisch stehen zur Bergrüßung ein paar regionale Köstlichkeiten und die Vermieterin bringt uns noch, weil Ostern, eine frisches Osterbrot. Die Vierbeiner inspizieren derweil jeden Winkel des großen terrassenfpörmigen Gartens und selbstverständlich auch jedes der Zimmer im Haus.
Am Abend sitzen wir in gemütlicher Runde und überlegen, welche Ausflugsziele in der nur kurzen Zeit machbar sind, werden doch auch noch zwei Regentage die Urlaubswoche durchkreuzen.
Es ist schon schick hier, sehr schick!
Reiseübersichten
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