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San Marino

Vorher kurzer Abstecher nach Urbino

Heute soll es nach San Marino gehen. Laut Wetterbericht bleibt es da bis zum Nachmittag schön und wenn wir auf der Heimfahrt nass werden sollten, sitzen wir ja im Trockenen, nur das Auto könnte eine Wäsche abbekommen.. 

Auf halbem Weg liegt „Urbino“. Der Blick auf die Altstadt und das bunte Treiben auf dem Aussichtspunkt haben uns vor einem Jahr schon fasziniert. Das wollen wir Hendriks Mutti einmal zeigen.Vorher nur noch noch schnell die Vierbeiner mit Wasser versorgen. 

„Die italienische Stadt Urbino liegt in der Region Marken und hat nur etwa 15.000 Einwohner. Sie wurde im 6. Jahrhundert gegründet und erlangte vor allem während der Renaissance große Bekanntheit. Dank ihrer vielen herrlichen Kirchen und ihrer imposanten Architektur zählt Urbino zum Weltkulturerbe der UNESCO. Wer seinen Urlaub in der Stadt verbringt, kann hier entspannte Spaziergänge durch die malerische Altstadt unternehmen und deren historische Atmosphäre genießen.“

Schnell sind die Vierbeiner und Frauchen wieder auf der Rückbank verstaut. Weiter geht es nach San Marino. Die Schwiegermutti hat’s noch nicht gesehen und uns hat es da voriges Jahr auch richtig gut gefallen.

Unverkennbar schon von Weitem ist der Fels, auf dem San Marino erbaut wurde. Angekommen ist erstmal eine Stärkung angesagt. Wir sind im Restaurant die einzigen Gäste. Es gibt Nudeln bzw. Risotto mit Steinpilzen und für Bärbel eine Lasagne. Lecker war es und nun sind wir gestärkt für einen Rundgang durch die Altstadt und die kleine Wanderung zu den Wehrtürmen.

San Marinos Staatschef ist auch gerade anwesend, wie an den Nummernschildern der geparkten Autos unschwer zu erkennen ist. Hier ist dann auch einiges los, wir sind nicht mehr die Einzigen. Aber das ist nicht schlimm, verlaufen sich die Menschen doch auf den größeren Plätzen und Panorama-Aussichtspunkten. Nur in den Gassen ist es manchmal etwas eng und man kommt nur langsam voran. Dabei sollten wir uns langsam beeilen, denn das angekündigte Unwetter kommt. Es donnert schon und mir wird es mulmig. Aber wir treten noch die kleine Wanderung aus der Altstadt zu den Wehrtürmen an, sagt die Wetter-App doch, das wir die Zeit dazu noch haben. Wir klein wir doch im Gegensatz zu den riesigen Wehrtürmen sind …

Die Wolken im Süden mahnen uns nun doch zur Eile, auch wenn in die andere Richtung der Himmel noch blau ist und nichts auf Unwetter hindeutet.
Wir kommen trocken  ins Auto und auf der zweistündigen Fahrt nach Hause bekommen wir nur noch die Regenreste der durchgezogenen Gewitter ab. Zum Glück.

Der Abend auf der Terrasse ist nach dem Regen relativ ungemütlich, feucht und kalt. Trotzdem fliegen wieder die Rommee-Karten fast bis Mitternacht. 

 


Blogeintrag vom

Donnerstag, 01. Juni 2023

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