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Zwischen Tapas, Kopf aus & Arbeit

Ein Urlaub beinahe ohne Reiseblog

Es ist ein Urlaub ohne den sonst üblichen großen Ausflügen, Entdeckungstouren in der Umgebung und bebilderten Reisebeschreibungen.



Nach der entspannten Anreise – gültig ab Frankreich, denn Deutschland war wieder eine Katastrophe – verabredeten wir uns für Sonntagnachmittag mit Peter, dem Verwalter der Finca, gleich hier vor Ort an unserem Urlaubsdomizil für die nächsten drei Wochen. Für uns kein Problem, denn auch ohne Abholung aus einem der größeren Orte hier in der Axarquia ist die Finca für uns im Dschungel der verworrenen Straßenführungen leicht zu finden. Schließlich haben wir nach den vielen Jahren sowas wie echten Heimvorteil auf dem Campo, wie man die hügelige Gegend mit den vielen verstreuten Fincas hier nennt.
Es ist wieder eine traumhaft ruhige und schöne Homebase, die wir zum ersten Mal für drei Wochen beziehen dürfen. Und es fehlt an Nichts, inklusive Ausstattung, Blick auf die Berge und die Küste, top ausgestattetes Haus nach „deutscher Gründlichkeit“, geeignetes Gelände für Hunderunden, eine komplett befestigte Zufahrt von Sayalonga aus … und besten Sommerurlaubstemperaturen!



Es sind drei Wochen mit einer Mischung aus Nichtstun, Kulinarik in der unmittelbaren Umgebung und an bekannten Orten (wieder) testen – und arbeiten. Aber was soll man sich beschweren, angesichts eines so schicken Arbeitsplatzes!


Blogeintrag vom

Montag, 08. September 2025

besuchte Orte

2025 Auf dem Weg nach Andalusien

Spanien ruft, wir hören es ganz genau!
Anreise diemal wieder auf drei Tage verteilt, erster Stopp in Besançon mit traumhaften Umfeld, auch für die Fellnasen.
Der zweite Stopp ca. 50 km vor Valencia war zwar kulinarisch ein Highlight aber für die Vierbeiner eine Katastrophe, kein Grün dafür ohne Ende Müll und Dreck. Dazu drückend heiß und schwül. Nie wieder!!!
Der Blick Sonntag Morgen auf die Wetter-App sagt uns aber, dass wir definitv in die richtige Richtung unterwegs sind, wobei 27 Grad um 10 Uhr in unserem Urlaubsdomizil auch nicht gerade kalt ist und dafür spricht, dass es auch dort sehr heiß werden wird.
Obligatorisch festgehalten werden die regenbogenfarbenen "Stoßzähne" und die Metallziegen bei Valencia.
Ankunft bei schwülen 30 Grad und trübem Himmel.

2025 El Yate

Das "Yate" in Torre del Mar ist jedes Jahr einen oder mehrere Besuche wert! Fischliebhaber wie wir kommen hier auf ihre Kosten. Und hier ist Leben! Hier stehen 22 Uhr die Menschen Schlange, um ein Platz im "Yate" zu ergattern. In Deutschland ist 22 Uhr Küchenschluss, wenn nicht sogar schon noch eher.  Wir genießen auch diesen Trubel mal eine begrenzte Zeit, in dem Wissen, auf der Finca wieder unsere Ruhe zu haben ... 
Man beachte die teilweise sehr eigene und sehr abenteuerliche Elektro"installation". Hendrik ist für das Foto extra nochmal umgekehrt. Einen Fehler findet man da sicher nie, daher Kabel einfach neu ziehen!
Das Hendrik Foto stammt aus Arenas del Rey, da saßen wir in mitten der Spanier und haben zu Mittag Tapas gegessen. Das war der Sonntagsausflug ins Hinterland nach Alhama de Granada, wo eigentlich eine ganz andere Kneipe auf dem Plan stand. Aber die war für Sonntag Mittag typisch ausgebucht. So sind wir auf der Suche nach etwas zu Essen weiter gefahren und hatten dort endlich Glück und auch Platz. Und wir als Touristen waren dort wahrscheinlich auch ein sehr seltener Anblick. Aber es hat sich gelohnt, wir haben lecker typisch spanisch und preiswert gegessen.

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