
Fahrt ins Hinterland Teil 2
Olivenhaine, soweit das Auge reicht ...
Wir fahren kilometerlang durch Olivenhaine. Soweit das Auge reicht, Olivenbäume ohne Ende. Alles voll. Das haben wir so noch nicht gesehen. Eine Landschaft, in der außer stellenweise etwas Gestrüpp am Wegesrand nur Olivenbäume stehen. Und alles sieht trotz der extremen Trockenheit grün und gut aus, selbst qudratkilometerweise junge Olivenbäume und -haine sind hier angepflanzt worden.
Übrigens: Das Olivenöl aus Priego de Córdoba ist berühmt und gilt als das beste Öl Córdobas und sogar als eines der besten der Welt. Wie ist es möglich, dass eine so kleine Stadt in der ganzen Welt für ihr Olivenöl berühmt ist? Die Antwort liegt natürlich in der Lage von Priego de Córdoba und den Dörfern, die die Region Subbética von Córdoba bilden, direkt an der Grenze zum Naturpark Sierras Subbéticas de Córdoba. Das gebirgige Relief dieses Naturparks und sein “kontinentales” Mittelmeerklima, das durch die Entfernung zur Küste entsteht, bieten ideale klimatische Bedingungen. Die Olivenhaine, die in den Höhenlagen im Herzen des Naturparks und der Umgebung angebaut werden und von denen die meisten mehr als hundert Jahre alt sind, liefern dieses hoch geschätzte Öl.
Dann erreichen wir am frühen Abend Priego de Cordoba. Wie es weiter geht, erfahrt ihr im nächsten Blog …
Blogeintrag vom
Reiseübersichten
Um Kommentare schreiben und lesen zu können, müsst Ihr eingeloggt sein.
Meldet Euch hier an:








