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Beete und doch keine Beete

Wie fast immer – bis jetzt – war heute fast nix los. Fast nix. Eine kurze Runde runter an die Küste, Kleinigkeiten einkaufen und schnell wieder zurück zur Homebase. Es macht bestimmt den Eindruck, als würden wir ein Stück von unserer Ruhe und Erholung hier oben auf der Finca einbüßen. Zugegeben, ein wenig ist es ja auch so.

Auf unserer kurzen Tour haben wir gleich einmal Fotomaterial angefertigt, um die Frage zu beantworten, was es mit den „Beeten“ auf sich hat.
Hier in der Axarquia gibt es ganz viele Weinbauern, die ihre Früchtchen dann allerdings einer unalkoholischen Verwertung zuführen: Es sind Rosinen, die hier trocknen. Diese „Beete“, mal mehr mal weniger gut erhalten, sieht man hier fast an jeder Finca, zumindest an den älteren, die fast ausschließlich von Einheimischen bewohnt werden. Und mit viel Glück bekommt man auch einen Bauern zu sehen, der in typisch andalusischer Ruhe mit einer handelsüblichen Schere die Trauben von der Rebe schnippelt.
Und ja, es gibt hier auch viele andere „Haustiere“, die sich gleichzeitig auch vorzüglich als Transport- und Fortbewegungsmittel eignen. Die Chauffeuse war im Motiv dabei und darf von jedem selbst beurteilt werden.

Am Abend haben wir dann einen Teil des Einkaufs auf Verwertbarkeit auf dem Grill geprüft - alles in Ordnung und oberlecker! Gern darf es wieder einmal Lamm mit Tomaten, Knoblauch-Oliven und Schafskäse geben.

Blogeintrag vom

Dienstag, 25. September 2018
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