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Wie immer – zum Teil jedenfalls

… und dann stand Baugerät im Weg

Kurz nach 6.00 Uhr geht sie los, unsere diesjährige Sivester-Reise an den Gardasee in der Hoffnung, genauso entspannt anzukommen wie im letzten Jahr. Unser Leberkäsebrötchen-Frühstück in Irschenberg ist unser erstes Zwischenziel. Die AB ist fast leer, viel ist nicht los. Das ist uns nur recht. Langsam geht die Sonne auf und muss sich allerdings durch Eisnebel kämpfen. Die vereiste Landschaft sieht in der Morgensonne spektakulär aus. Nach 3 Stunden und 15 Minuten legen wir unseren geplanten Frühstücks- und Hundegassistop ein. Die Tankstelle wurde zu unserem Erstaunen etwas umgebaut, aber unsere heiß ersehnten Leberkäsebrötchen gibt es noch immer, 2 Butterbrezeln, 2 Croissants und natürlich ein großer Kaffee für Hendrik gesellen sich zu den Brötchen noch dazu. Die Vierbeiner drehen entspannt ihre Runde und nachdem deren Durst auch noch gestillt ist, geht es weiter.
Laut Radio wird der Verkehr allerdings dichter, der Sonntags-Ausflugs-Verkehr in die Alpen setzt ein und auch Google meldet uns vorm Grenzübergang in Richtung Österreich Stau. Ja, mit dem Sonntags-Ausflugs-Verkehr haben wir nicht gerechnet. Wären wir nur lieber noch eine Stunde früher gestartet ... Zur Not muss unser Mittagessenstopp ausfallen. Genug Proviant ist ja an Bord.
Die weiter Fahrt bis bis Mori, dem ersten Ort nach der Autobahnabfahrt Rovereto Süd, verläuft zu unserer Überraschung total entspannt und ohne irgendwelche Verzögerungen. Wir sind wieder so flink, dass wir (trotz der Abfahrt erst eine Stunde später als im Vorjahr) uns wieder ein entspanntes Mittagessen gönnen können. Das Restaurant vom letzten Jahr ist leider voll, eine bis eineinhalb Stunden warten wollen wir dann doch nicht. Der Wirt schickt uns in das Restaurant seines Bruders, das ist nur ein paar Meter weit entfernt und da ist auch Platz für uns. Die Karte ist wie gewohnt in italienischer Sprache, aber dank Übersetzter-App auch für uns deutsche zu verstehen. Es gibt für und beide leckere Nudelgerichte.
Satt und zufrieden sitzen wir wieder im Auto. Noch eine Stunde bis nach Tignale, dann sind wir da.
Und dann das: Unser "Alle-Jahre-Wieder-Willkommens-Gardasee-Blick", die Eltern kennen ihn auch, versperrt durch Bauzaun und Bagger ... Was solls, dann eben kein Foto.
Fotos gibts noch vom abendlichen Gardasee.


Blogeintrag vom

Sonntag, 29. Dezember 2024

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