
Wir sind daaaaaa ...!!!
Gardasee, Klappe die fünfte!
Gut gelaunt und für die lange Fahrt gut gerüstet starten wir gegen halb neun in Thalheim unsere mittlerweile 5. Reise an den Gardasee. Das Navi verrät uns, dass wir gegen 16.45 Uhr da sein werden. Na mal sehen, ob diese Vorgabe zu halten ist.
Die Fahrt ist relativ unspektakulär. In Deutschland klemmt es teilweise wie gewohnt und erwartet auf den Autobahnen, aber im Grunde ist das alles keine Rede wert. Auch die kleine Autobahn-Umfahrung wegen eines Baustellen-Staus nicht.
Bis 17.00 Uhr müssen wir in der Casa Gardenia in Toscolano-Maderno sein. Wir sind guter Dinge, dass wir das schaffen. Letztendlich sind wie so pünktlich, dass wir uns den kleinen Stop kurz vor Torbole leisten und den fantastischen Blick über den Gardasee genießen können. 10 Minuten vor um fünf begrüßt uns laut und herzlich die Manuela von der Casa Gardenia und wir beziehen unsere kleine Wohnung.
Später fliegen wir in unserer Haus- & Hofpizzeria, dem Rustichel ein und lassen uns kulinarisch verwöhnen. Wir reservieren gleich für Silvester und für unseren Hochzeitstag, alle wichtigen Dinge haben wir somit erledigt …
In unserer Wohnung in der Casa Gardenia bekommt nun auch Hendrik sein wohlverdientes Glas Rotwein. Bei Archibalds Anblick, Hund hat sich schon im Schlafzimmer einquartiert, fragen wir uns allerdings, wer von uns dreien heute die Strecke gefahren ist. Er ahnt noch nicht, dass er gleich noch einmal zur letzten Gassi-Runde des Tages geweckt wird …
Der nächste Morgen beginnt zumindest für Hendrik viel zu früh. Seine Erkältung kommt nun doch richtig durch, so ist an Schlaf nicht wirklich zu denken. Ich stehe gegen acht auf und begebe mich noch vor dem Frühstück mit Archibald auf die allmorgendliche und geliebte Gardasee-Runde. Wir sind so gut wie allein. Noch kein Mensch weit und breit. So kann Archibald ausgiebig laufen, toben, schnüffeln …
Auch am Mittag können wir die Menschen am See an einer Hand abzählen. Wir genießen die Sonne und es gibt noch ein Archibald-Foto mit Segelboot und Schwänen. Die Sicht ist leider nicht so toll wie in den letzten Jahren. Es geht kein Wind, der den Smog wegblasen könnte.
Hendrik und ich starten nun zur Einkaufstour. Schließlich lebt es sich nicht nur von Liebe und Luft. So findet einiges an Fleisch, Fisch und Rotwein den Weg in unseren Einkaufswagen. Das sollte über das Wochenenden reichen. Muttis Tischdecken-Bestellung arbeiten wir auch gleich noch mit Erfolg ab. Archibald hütet derweil die Wohnung. Am späteren Nachmittag fahren wir noch eine kleine Runde bis nach Salo´ und stellen fest, dass wir hier unbedingt noch einmal mit dem Fotoapparat anrücken müssen, so schön ist es dort weihnachtlich geschmückt und der Markt, der letztes Jahr eine Baustelle war, strahlt um so schöner mit seinen Lichterketten.
Die Fahrt ist relativ unspektakulär. In Deutschland klemmt es teilweise wie gewohnt und erwartet auf den Autobahnen, aber im Grunde ist das alles keine Rede wert. Auch die kleine Autobahn-Umfahrung wegen eines Baustellen-Staus nicht.
Bis 17.00 Uhr müssen wir in der Casa Gardenia in Toscolano-Maderno sein. Wir sind guter Dinge, dass wir das schaffen. Letztendlich sind wie so pünktlich, dass wir uns den kleinen Stop kurz vor Torbole leisten und den fantastischen Blick über den Gardasee genießen können. 10 Minuten vor um fünf begrüßt uns laut und herzlich die Manuela von der Casa Gardenia und wir beziehen unsere kleine Wohnung.
Später fliegen wir in unserer Haus- & Hofpizzeria, dem Rustichel ein und lassen uns kulinarisch verwöhnen. Wir reservieren gleich für Silvester und für unseren Hochzeitstag, alle wichtigen Dinge haben wir somit erledigt …
In unserer Wohnung in der Casa Gardenia bekommt nun auch Hendrik sein wohlverdientes Glas Rotwein. Bei Archibalds Anblick, Hund hat sich schon im Schlafzimmer einquartiert, fragen wir uns allerdings, wer von uns dreien heute die Strecke gefahren ist. Er ahnt noch nicht, dass er gleich noch einmal zur letzten Gassi-Runde des Tages geweckt wird …
Der nächste Morgen beginnt zumindest für Hendrik viel zu früh. Seine Erkältung kommt nun doch richtig durch, so ist an Schlaf nicht wirklich zu denken. Ich stehe gegen acht auf und begebe mich noch vor dem Frühstück mit Archibald auf die allmorgendliche und geliebte Gardasee-Runde. Wir sind so gut wie allein. Noch kein Mensch weit und breit. So kann Archibald ausgiebig laufen, toben, schnüffeln …
Auch am Mittag können wir die Menschen am See an einer Hand abzählen. Wir genießen die Sonne und es gibt noch ein Archibald-Foto mit Segelboot und Schwänen. Die Sicht ist leider nicht so toll wie in den letzten Jahren. Es geht kein Wind, der den Smog wegblasen könnte.
Hendrik und ich starten nun zur Einkaufstour. Schließlich lebt es sich nicht nur von Liebe und Luft. So findet einiges an Fleisch, Fisch und Rotwein den Weg in unseren Einkaufswagen. Das sollte über das Wochenenden reichen. Muttis Tischdecken-Bestellung arbeiten wir auch gleich noch mit Erfolg ab. Archibald hütet derweil die Wohnung. Am späteren Nachmittag fahren wir noch eine kleine Runde bis nach Salo´ und stellen fest, dass wir hier unbedingt noch einmal mit dem Fotoapparat anrücken müssen, so schön ist es dort weihnachtlich geschmückt und der Markt, der letztes Jahr eine Baustelle war, strahlt um so schöner mit seinen Lichterketten.
Toscolano Maderno
Pizzaria "Rustichel"
Casa Gardenia (Homebase)
Blogeintrag vom
Freitag, 28. Dezember 2018
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