
Limone und dann doch nicht Limone ...
Im Schritttempo bis nach Salo
Am Morgen muss sich die Sonne noch etwas durch die Wolken kämpfen. Das taucht den See aber in ein ganz besonderes und schönes Licht.
Am Mittag haben wir vor lauter Sonnenschein-Genuss unsere eigentliche Tour vergessen und sind viel zu spät los gefahren. Eigentlich wollten wir uns Limone anschauen, denn bis dort hin haben wir es bisher nicht geschafft. Aber der Ort lag 16.00 Uhr schon komplett im Schatten. Also sind wir wieder abgedampft … Es war so warm auf unserer Terrasse und kein Lüftchen ging, das haben wir genossen und die Zeit vergessen. Das üppige Mittagsmahl vom Lotus-Grill tat sein übriges.
Unser zweites Ziel sollte am Abend sowieso Salo sein, den neu gebauten Markt wollten wir uns unbedingt anschauen. Also fahren wir unverrichteter Dinge in Limone wieder los und fangen noch tolle Bilder vom Gardasee im Licht der untergehenden Sonne ein, bzw. Hendrik fängt die ein und ich fange Hendrik ein … 
Unser Navi verrät uns dann, dass wir bis Salo eine ganze Weile im Stau stehen werden. Den Grund für den selbigen erfahren wir nicht. Aber wir haben ja Zeit und beim langsam Vorankommen können wir noch ein paar Eindrücke vom Straßenrand einfangen.
Salo ist toll geschmückt. Wir schlendern etwas an der Promenade entlang, dann über besagten Markt, der letztes Jahr leider im Bau war und kommen aus dem Staunen kaum heraus. Wir wissen gar nicht, wo wir zuerst hinschauen sollen. Aber so ein bisschen dürfte euch das vom letzten Jahr noch bekannt sein … Durch die festlich geschmückten Gassen geht es zurück zum Auto.
Reiseübersichten
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