Einmal um den Gardasee
Es gibt sooo viel zu entdecken!
Bei wunderschönem Wetter mit angenehmen Temperaturen um die 10°C machen wir uns heute Morgen auf den Weg. Wir wollen den See diesmal entgegen dem Uhrzeigersinn umfahren und an neuen, von uns noch nicht entdeckten Orten halt machen.
Es geht also in Richtung Süden. Sirmione, Peschiera del Garda, Lazise und Bardolino lassen wir linker Hand liegen. Wir steuern den „Punta di San Vigilio“ (Foto 1, links im Bild) an. Die schmale Landzunge wurde von dem Renaissance-Philosophen Agostino de Brenzone einst als „schönster Ort der Welt“ bezeichnet. Wir wollen uns überraschen lassen. Einige Torbögen weiter (Fotos 2 & 3) stehen wir wirklich an einem der schönsten Fleckchen dieser Erde. 
Der Philosoph hatte also recht. Fasziniert bleiben wir hier eine ganze Weile und genießen die Einmaligkeit und die Anmut, die dieser Ort versprüht (Fotos 4 – 17). Ich will hier eigentlich gar nicht wieder weg und lasse mir zusammen mit Archibald noch ein bisschen die Sonne auf die Nase scheinen. Nur die Beschilderung in Italien bereitet uns stellenweise ziemliches Kopfzerbrechen, oder wie würdet ihr Foto 18 interpretieren?
Wir fahren weiter entlang am See und werfen noch einen Blick zurück auf dieses wunderschöne Plätzchen (Foto 19). 
Wir steuern unser nächstes Ziel „Torri del Benaco“ an (Foto 20). Von hier aus wollen wir Toscolano Maderno, also „unsere“ Gardasee-Seite sehen, so der Plan. Wir laufen an Mauerresten einer alten Langobardenfestung entlang (Fotos 21 – 23), fotografieren die Fähre, die vom Hafen von Toscolano Maderno nach Torri del Benaco fährt (Foto 24). Und wir sehen am gegenüberliegenden Gardasee-Ufer unseren Urlaubsort und die tiefe Schlucht rechts von dem hohen Berg - das Papiermühlental, in dem wir einen Tag zuvor unterwegs waren (Foto 25). Wir bummeln noch ein wenig am Hafen entlang und durch die beschauliche Altstadt und halten einige der wirklichen italienischen Momente fest (Fotos 26 – 33). Langsam treten wir den Rückzug an und stellen verwundert fest, dass die ehemalige Festung nun als Winterquartier für unzählige Orangenbäume dient (Fotos 34 & 35).
Nun geht es ein wenig hoch in die Berge. Unser nächstes Ziel ist die „Chiesa Di Albisano“ eine Kirche in den Bergen oberhalb von Torri del Benaco (Foto 36). Von hier aus haben wir noch einmal einen tollen Blick auf Torri del Benaco und „unsere“ Gardasee-Seite (Fotos 37 – 40)
. Nun geht es bergab (Foto 41) und kurz vor Castelletto erreichen wir wieder die Uferstraße (Foto 42). Auf dieser setzen wir die Rundfahrt nun entlang der Ostküste des Sees fort (Foto 43). Hendrik setzt den See mit seinem glasklaren Wasser nochmals so richtig in Szene (Foto 44 & 45) und wir erreichen bei Sonnenuntergang die unsrige Gardasee-Seite kurz vor Limone (Foto 46).
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