
Wie isst man Dino-Füße???
Es gibt auch was für Vegetarier ...
Heute leider Regentag Nr. 2 – aber mit Ansage! Daher eine Zusammenfassung des gestrigen Tages in Wort und Bild.
Der verregnete aber dennoch faszinierende Strandspaziergang von heute Morgen ließ sich aufgrund des Wassers von vorn, oben, unten, also von überall nicht via iPhone festhalten, dafür hätte es einer Unterwasser-Variante bedurft … Aber ich bin zum ersten Mal von der Wasserwand, die vom Meer auf Archi und mich zurollte, zurückgewichen und habe gesehen, dass ich Land oder besser Strand gewinne und mir das Spektakel noch eine Weile aus sicherer Entfernung angesehen … Daher gibt es Wellenfotos auch nur von gestern, die nicht weniger beeindruckend sind.
Wellen am Strand der Homebase
Mittags sind wir (schon zum zweiten Mal) in ein typisch portugiesisches Restaurant am Strand von Nazaré gefahren. Die umfangreiche und mit sehr viel Fisch bestückte Speisekarte hält immerhin auch EIN Gericht für Vegetarier bereit, Gemüsereis … Man versuche sich vorzustellen, die Spieße, die wir auf dem Tisch stehen haben wären aus „Fisch oder Fleisch aus Pflanzen“, eine Hysterie, die glücklicherweise oder doch eher traurigerweise in Deutschland Einzug hält. Essen und Trinken ist hier eine Lebensart, eine tief verwurzelte Tradition. Hier müssen wir uns nicht für jeden Bissen Fleisch/Fisch, jeden Schluck Milch oder jeder Messerspitze Butter, die wir zu uns nehmen schämen und uns wegen irgendwelcher CO2 Abdrücke entsprechender Lebensmittel rechtfertigen. Im Gegenteil, hier wird Essen zelebriert, jede Kneippe ist voll, und wenn es zehn Stück hintereinander sind. Und die Leute stehen an, wenn gerade kein Platz ist, warten auf den nächsten freien. Und zig Autos vor den Kneippen. Jeder kommt hier angefahren, mit Kind und Kegel ob jung oder alt … Ein Teil der heutigen Vorspeisen, die übrigens immer ungefragt serviert werden, sieht heute komisch aus, wie Dino-Füße. Ob man das wohl essen kann oder soll? Hendrik ist mutig, fragt, lässt sich erklären, wie man die „Dino-Füße“ isst und erfährt, dass das eine besondere Muschelart ist, die man hier serviert. Na, ich wünsche mal guten Appetit! Zum Glück ist der „Rest“ der Vorspeisen eher etwas für mich und der Hauptgang sowieso oberlecker!!!
Noch schnell einkaufen, auf unseren heimischen Grill muss schließlich auch noch was landen. Wasserkanister für den Hund, der hier aus bauchtechnischen Gründen kein Leitungswasser bekommt.
Am Abend gibt es wieder einen schönen Sonnenuntergang zu sehen, mit Mensch vor der Welle, wenn man genau hinsieht …
Wir genießen die uns verbleibende Zeit hier in vollen Zügen!!!
Der verregnete aber dennoch faszinierende Strandspaziergang von heute Morgen ließ sich aufgrund des Wassers von vorn, oben, unten, also von überall nicht via iPhone festhalten, dafür hätte es einer Unterwasser-Variante bedurft … Aber ich bin zum ersten Mal von der Wasserwand, die vom Meer auf Archi und mich zurollte, zurückgewichen und habe gesehen, dass ich Land oder besser Strand gewinne und mir das Spektakel noch eine Weile aus sicherer Entfernung angesehen … Daher gibt es Wellenfotos auch nur von gestern, die nicht weniger beeindruckend sind.
Wellen am Strand der Homebase
Mittags sind wir (schon zum zweiten Mal) in ein typisch portugiesisches Restaurant am Strand von Nazaré gefahren. Die umfangreiche und mit sehr viel Fisch bestückte Speisekarte hält immerhin auch EIN Gericht für Vegetarier bereit, Gemüsereis … Man versuche sich vorzustellen, die Spieße, die wir auf dem Tisch stehen haben wären aus „Fisch oder Fleisch aus Pflanzen“, eine Hysterie, die glücklicherweise oder doch eher traurigerweise in Deutschland Einzug hält. Essen und Trinken ist hier eine Lebensart, eine tief verwurzelte Tradition. Hier müssen wir uns nicht für jeden Bissen Fleisch/Fisch, jeden Schluck Milch oder jeder Messerspitze Butter, die wir zu uns nehmen schämen und uns wegen irgendwelcher CO2 Abdrücke entsprechender Lebensmittel rechtfertigen. Im Gegenteil, hier wird Essen zelebriert, jede Kneippe ist voll, und wenn es zehn Stück hintereinander sind. Und die Leute stehen an, wenn gerade kein Platz ist, warten auf den nächsten freien. Und zig Autos vor den Kneippen. Jeder kommt hier angefahren, mit Kind und Kegel ob jung oder alt … Ein Teil der heutigen Vorspeisen, die übrigens immer ungefragt serviert werden, sieht heute komisch aus, wie Dino-Füße. Ob man das wohl essen kann oder soll? Hendrik ist mutig, fragt, lässt sich erklären, wie man die „Dino-Füße“ isst und erfährt, dass das eine besondere Muschelart ist, die man hier serviert. Na, ich wünsche mal guten Appetit! Zum Glück ist der „Rest“ der Vorspeisen eher etwas für mich und der Hauptgang sowieso oberlecker!!!
Noch schnell einkaufen, auf unseren heimischen Grill muss schließlich auch noch was landen. Wasserkanister für den Hund, der hier aus bauchtechnischen Gründen kein Leitungswasser bekommt.
Am Abend gibt es wieder einen schönen Sonnenuntergang zu sehen, mit Mensch vor der Welle, wenn man genau hinsieht …
Wir genießen die uns verbleibende Zeit hier in vollen Zügen!!!
Nazare (Homebase)
Taberna D`Adelia (Nazaré)
Blogeintrag vom
Dienstag, 24. September 2019
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