
Morgenstimmung
Frühstück zwischen Olivenbäumen
Hendrik ist früh wach und fängt die ersten Sonnenstrahlen des Tages ein. Jetzt ist es noch angenehm, doch in kurzer Zeit wird es so heiß, das wir freiwillig alle Fenster und Fensterläden schließen, um es wenigstens im Haus etwas erträglich zu haben. Mittels der Ventilatoren, die es hier überall gibt, funktioniert das auch ganz gut.
Das Frühstück auf der Terrasse funktioniert hier auch nur bis 9 Uhr. Dann kommt die Sonne um das Haus und vorbei ist es mit Schatten. Leider gibt es keine Sonnenschime, auch die Pergola aus Schilfmatten ist nicht wirklich ein Schattenspender. Schatten gibt es wirklich nur unter Bäumen oder wenn das Haus selbigen wirft.
Für das Frühstück behelfen wir uns ab dem nächsten Tag mit Betttüchern, die wir an der Pergola befestigen. So können wir den Morgen bis in den Vormittag auf der Terrasse genießen.
Nach dem Mittagessen, nun endlich unsere Urlaubsbeginn-Spaghettis ..., müssen wir heute raus. Wir müssen einkaufen. Kein Italiener würde dies in der sengenden Mittagshitze tun, so haben wir den reichlich 20 Minuten entfernten Einkaufsmarkt fast für uns alleine. 39,5 Grad sind es unterwegs. Bei uns am Haus sind es 37 Grad ... Noch zwei Tage müssen wir da durch, dann wird es kühler.
Reiseübersichten
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